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Auf eine Speicherkarte passen
Hunderte von Fotos. Ein Klick und fertig. Und das Beste:
es kostet nichts. Aber sind die Ergebnisse auch gut?
Im Projekt „Fotografie – gestern und
heute“, bekamen neun Schülerinnen und Schüler aus den
Gruppen 5 – 9 Einblick in Vergangenheit und Gegenwart des
Fotografierens.
In bewährter Zusammenarbeit mit dem
soziokulturellen Zentrum „Villa“ wurde Licht in die
Dunkelkammer gebracht und erfahren, dass die Chemie
stimmen muss, um ein gutes Foto zu entwickeln.
Kontrastprogramm war die
Beschäftigung mit der digitalen Bildbearbeitung und deren
Manipulationsmöglichkeiten. So kam es zur mit zwei
Personen voll besetzten Bar, zur Invasion geklonter
Langhaariger und zu einer unfairen Partie Billiard.
Am Ende stand für die Teilnehmer
fest: Digitalkameras nehmen uns viel Arbeit ab und bringen
Spaß. Aber ein richtig gutes Foto ist Handarbeit
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